Die Filmklappe

 

 

Die Elbe-Weser Filmklappe

Im Schuljahr 2015/2016 können Kinder und Jugendliche aus den Landkreisen Verden, Rotenburg, Osterholz, Heidekreis, Stade und Cuxhaven wieder mit selbst gedrehten Videofilmen an unserem Kurzfilmwettbewerb "Die Elbe-Weser-Filmklappe teilnehmen, egal, ob als Produktion einer Klasse, einer Film-AG, einer Kindergartengruppe oder von Hobby-Filmern. Zum Flyer

Wichtig!
Die Produktion darf bis zum Einsendeschluss nicht älter als ein Jahr sein. Die Teilnehmer müssen zum Zeitpunkt der Filmproduktion noch eine Schule bzw. eine Kindertagesstätte/einen Kindergarten besucht haben.

Einsendeschluss: 15. September 2016 (Anmeldebogen)

Der Filmbeitrag kann ein Kurzspielfilm, eine Dokumentation, eine Reportage oder ein Trickfilm sein. Das Filmthema kann frei gewählt werden. Entscheidend ist: Der Film sollte eine nachvollziehbare Geschichte erzählen und den Einsatz filmischer Gestaltungsmittel erkennen lassen.


Prämiert werden jeweils die besten Filme in den Kategorien
       Förderschule
       Kindergarten/Grundschule
       Sekundarbereich, Kl. 5-7
       Sekundarbereich, Kl. 8-10
       Sekundarbereich, Kl. 11-13, BBS

1. Preis:
200,00 € für die Filmcrew (gestiftet von den beteiligten Landkreisen)
2. Preis: Ein Kinobesuch mit Freigetränk für die Filmcrew

Die Preisverleihung findet im Kino-Hotel Meyer Harsefeld statt. Hier werden zunächst alle eingereichten Filme gezeigt und direkt im Anschluss die Preisträger bekannt gegeben. Zu dieser Veranstaltung werden alle Teilnehmer/innen eingeladen. Dazu können Eltern, Freunde und Verwandte mitgebracht werden.

Das "multimediamobil Mitte" bietet kostenlose Fortbildungen für Multiplikatoren in Schulen und Jugendeinrichtungen zu den Themen: Digitale Videoarbeit, Trickfilm und Audio an. Mehr Infos unter: http://www.multimediamobile.de/mitte.html

Häufig gestellte Fragen:

Auf welchem Medium soll mein Film eingeschickt werden?
Der fertige Film muss als Video-Datei (z.B. mpg2, mp4, avi, mov, wmv) auf einem Datenträger (z.B. DVD, CD oder Stick) eingereicht werden.

Wie lang soll mein Film sein?
Der Film darf nicht länger sein als 15 Minuten. Merke: Weniger ist oft mehr!

Wonach werden die Filme beurteilt?
Bewertet werden die Filme nach den Kriterien "Originalität der Filmidee", "Schauspielerisch-kreative Umsetzung", und "Einsatz filmgestalterischer Mittel".

Kann ich urheberrechtlich geschützte Musik im meinem Film verwenden?
Bei Verwendung urheberrechtlich geschützter Elemente (Musik, Bilder, Filmausschnitte etc.) müssen die rechtlich verbindlichen Einverständiserklärungen der Rechtinhaber nachgewiesen werden. andernfalls erfolgt ein Ausschluss aus dem Wettbewerb.

Dürfen mir Erwachsene bei meinem Film helfen?
Eltern, Lehrkräfte und professionelle Filmschaffende können Kindern und Jugendlichen natürlich bei ihren Filmproduktionen beratend zur Seite stehen und auch im Film mitwirken. Entscheidend ist, dass alle Schritte der Filmproduktion - von der Idee bis zum Schnitt - federführend von den Kindern und Jugendlichen selbst umgesetzt werden. Ausnahmen gelten für die Kategorie "Kindertagesstätte/ Grundschule" und "Förderschule".

 

Der Filmbeitrag muss zusammen mit einem auszufüllenden Anmeldebogen eingeschickt werden an:
Medienzentrum des Landkreises Cuxhaven
Vincent-Lübeck-Straße 2
27474 Cuxhaven
Stichwort "Elbe-Weser Filmklappe 2016"

 Weitere Infos unter www.filmklappe.com

Wer und was steckt hinter den
Filmklappen-Kurzfilmwettbewerben?

Geschichten erzählen mit der Videokamera "Der medienpädagogische Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass die Erzählformen des Mediums Film zwar eigenen Regeln unterliegen, die aber noch lange nicht ausgeschöpft sind. Kinder und Jugendliche nehmen die gängigen Erzählformen auf und verändern und gestalten sie mit Handys und Videokameras auf ihre Art neu - finden andererseits aber nicht die Beachtung, die den literarischen Ausdrucksformen schon lange entgegengebracht wird. Große neben Kleine, Gymnasiasten neben Förderschülern sollen auf der Bühne stehen und für ihre Ideen und ihr Engagement ausgezeichnet werden, ihre Filme auf der großen Kinoleinwand gezeigt werden.
Dabei soll nicht die Einzelleistung im Vordergrund stehen, sondern die Geschichte, die erzählt wird - gleichgültig ob eine Lehrkraft Initiator im Unterricht ist oder Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit sich mit der Kamera und dem Schnittplatz erproben. Nicht das cineastische Debüt steht im Vordergrund, sondern das alters- und leistungsgemäße Engagement."