Die Heide-Wendland Filmklappe

 

 

Kinder und Jugendliche aus den Landkreisen Harburg, Lüneburg, Uelzen, Lüchow-Dannenberg und Heidekreis können mit selbst gedrehten Videofilmen an dem Kurzfilmwettbewerb Heide-Wendland-Filmklappe teilnehmen. Es ist hierbei egal, ob die Produktion in einer Klasse, einer Film-AG, einer Kindergartengruppe oder durch Hobbyfilmer entstanden ist. Das Wichtigste ist: Kinder und Jugendliche haben einen gut ersichtlichen Anteil an der Produktion!

Die Heide-Wendland-Filmklappe ist eingebettet in die große, einmal im Jahr stattfindende Niedersachsen-Filmklappe. Die Gewinner unserer Filmklappe (in einer von 5 Kategorien) nehmen automatisch am niedersächsischen Wettbewerb teil und werden zur Preisverleihung nach Aurich inkl. Hotelunterkunft eingeladen!

www.heide-wendland-filmklappe.de

Wichtig!
Die Produktion darf bis zum Einsendeschluss nicht älter als ein Jahr sein. Die Teilnehmer müssen zum Zeitpunkt der Filmproduktion noch eine Schule bzw. eine Kindertagesstätte/einen Kindergarten besucht haben.

Einsendeschluss: 15. September 2017 (Anmeldebogen)

Der Filmbeitrag kann ein Kurzspielfilm, eine Dokumentation, eine Reportage oder ein Trickfilm sein. Das Filmthema kann frei gewählt werden. Entscheidend ist: Der Film sollte eine nachvollziehbare Geschichte erzählen und den Einsatz filmischer Gestaltungsmittel erkennen lassen.

 

 


Prämiert werden jeweils die besten Filme in den Kategorien
       Förderschule
       Kindergarten/Grundschule
       Sekundarbereich, Kl. 5-7
       Sekundarbereich, Kl. 8-10
       Sekundarbereich, Kl. 11-13, BBS

1. Preis:
200,00 € für die Filmcrew (gestiftet von den beteiligten Landkreisen); 
              1x Magix Video Deluxe Plus

2. Preis: Ein Kinobesuch mit Freigetränk für die Filmcrew
              1x Magix Video Deluxe Plus


Zur Preisverleihung werden alle Teilnehmenden nach dem Einsendeschluss persönlich eingeladen, Hier werden die Siegerfilme bekannt gegeben. Dazu können nach Absprache auch Eltern, Freunde und Verwandte mitgebracht werden.

Die Filmberater und Filmberaterinnen des NLQ sowie das "multimediamobil" bieten kostenlose Fortbildungen für Lehr- und Betreuungskräfte in Schulen und Jugendeinrichtungen zu den Themen: Digitale Videoarbeit, Trickfilm und Audio an.
Mehr Infos unter: http://www.multimediamobile.de/mitte.html

 

Häufig gestellte Fragen:

"Auf welchem Medium soll ich meinen Film einschicken?"
Der fertige Film muss als Video-Datei (z.B. mpg2, mp4, avi, mov, wmv) auf einem Datenträger (DVD, CD oder Stick) oder über einen Datentransferdienst (WeTransfer, Dropbox, etc.) eingereicht werden.

"Wie lang soll mein Film sein?"
Der Film darf nicht länger sein als 15 Minuten. Merke: Weniger ist oft mehr!

"Wonach werden die Filme beurteilt?"
Bewertet werden die Filme nach den Kriterien
- "Originalität der Story",
- "schauspielerisch-kreative Umsetzung"
- "Einsatz filmgestalterischer Mittel".

"Kann ich urheberrechtlich geschützte Musik im meinem Film verwenden?"
Bei Verwendung urheberrechtlich geschützter Elemente (Musik, Bilder, Filmausschnitte etc.) müssen die rechtlich verbindlichen Einverständiserklärungen der Rechtinhaber nachgewiesen werden. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss aus dem Wettbewerb.

"Dürfen mir Erwachsene bei meinem Film helfen?"
Eltern, Lehrkräfte und professionelle Filmschaffende können Kindern und Jugendlichen natürlich bei ihren Filmproduktionen beratend zur Seite stehen und auch im Film mitwirken. Entscheidend ist, dass alle Schritte der Filmproduktion - von der Idee bis zum Schnitt - federführend von den Kindern und Jugendlichen selbst umgesetzt werden. Ausnahmen gelten für die Kategorie "Kindertagesstätte/ Grundschule" und "Förderschule".

 

Der Filmbeitrag muss zusammen mit einem auszufüllenden Anmeldebogen eingeschickt werden an:
Medienzentrum des Landkreises Harburg
Herrn Eckehard Brüggemann
Peperdieksberg 1
21218 Seevetal
Stichwort "Heide-Wendland Filmklappe 2017"

Weitere Infos unter www.heide-wendland-filmklappe.de

Wer und was steckt hinter den
Filmklappen-Kurzfilmwettbewerben?

Geschichten erzählen mit der Videokamera "Der medienpädagogische Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass die Erzählformen des Mediums Film zwar eigenen Regeln unterliegen, die aber noch lange nicht ausgeschöpft sind. Kinder und Jugendliche nehmen die gängigen Erzählformen auf und verändern und gestalten sie mit Handys und Videokameras auf ihre Art neu - finden andererseits aber nicht die Beachtung, die den literarischen Ausdrucksformen schon lange entgegengebracht wird. Große neben Kleine, Gymnasiasten neben Förderschülern sollen auf der Bühne stehen und für ihre Ideen und ihr Engagement ausgezeichnet werden, ihre Filme auf der großen Kinoleinwand gezeigt werden.
Dabei soll nicht die Einzelleistung im Vordergrund stehen, sondern die Geschichte, die erzählt wird - gleichgültig ob eine Lehrkraft Initiator im Unterricht ist oder Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit sich mit der Kamera und dem Schnittplatz erproben. Nicht das cineastische Debüt steht im Vordergrund, sondern das alters- und leistungsgemäße Engagement."